Liebe Eltern und Interessierte,

auf dieser Seite möchte ich Sie über die Möglichkeiten der Klassischen Homöopathie bei der Behandlung von Kindern informieren.

Seit dem Jahr 2004 besteht meine Praxis und ich habe während dieser Zeit sehr schnell gelernt, daß zu meiner Arbeit mehr gehört als gute homöopathische Kenntnisse.

So entwickelte sich daraus eine umfassende Betreuung, beratende Funktion und Begleitung der Kinder und ihren Familien. In manchen Fällen schon ab der Schwangerschaft, über das Säuglings- und Kindesalter, bis zur Pubertät und den jungen Erwachsenen.  

► Infektanfälligkeiten

(z.B. wiederkehrende Mittelohr-, Mandelentzündungen, Bronchitis, chronische Infekte etc.)

► Entwicklungsstörungen

z.B. spätes Laufen, Sprechen, motorische Auffälligkeiten, Schlafprobleme

Verhaltensauffälligkeiten, Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsdefizite

Schulprobleme, Konzentrationsstörungen (z.B. Lese-, Rechtschreib-, Rechenschwäche)

Psychosomatische Reaktionen von Kindern

► Hauterkrankungen und Allergien

z.B. Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma

► Seelische Belastungen

z.B. Schulängste, Depressionen etc.


Behandlungsablauf:

Am Anfang der Behandlung steht ein ausführliches Gespräch, die Anamnese. In diesem Gespräch geht es z.B. um Krankheiten, die das Kind durchgemacht hat, die Schwere, Häufigkeit und Intensität dieser. Symptome aller Art sind wichtig, genauso wie der Alltag. Wie lebt das Kind? Nahrungsmittelvorlieben, -abneigungen, Unverträglichkeiten. Die Schwangerschaft der Mutter, Gesundheitszustand der Eltern und Erkrankungen in der Familie spielen ebenso eine wichtige Rolle im Erstgespräch uvm..

Das Gespräch selbst findet in einer entspannten Atmosphäre statt und das Kind hat die Möglichkeit zu Wort zu kommen und zu erzählen oder etwas zu malen, zu spielen etc.

Jeder Erstkontakt ist neu und individuell, so wie es auch jedes Kind ist. Meist sind schon bei der ersten Begegnung wichtige Eindrücke und spontane Reaktionen des Kindes sichtbar, die helfen das passende homöopathische Arzneimittel zu finden.

Hier ist es für mich von zentraler Bedeutung, dem Kind den Raum seiner eigenen Persönlichkeit zu geben, spielerisch, oft in Interaktion mit den Eltern zu arbeiten und somit „offizielle Testsituationen“ zu vermeiden, in denen sich Ihr Kind beurteilt fühlt.

Das Auffinden der passenden Arznei ist manchmal schwierig und zeitintensiv. Es erfordert eine genaue Vorgehensweise. Umso wichtiger ist deshalb eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und dem/der Therapeut/in. Ein vertrauens- und verantwortungsvoller Umgang auf beiden Seiten ist daher unerlässlich.


Behandlungsverlauf und Folgebesuche

Ein Unterschied zur sonstigen Betreuung ist, dass ich in regelmäßigen Abständen auch dann informiert werden möchte, wenn es Ihrem Kind gut geht! Nur dann kann die Wirkung einer Arznei entsprechend beurteilt werden. Ein wesentlicher Teil einer homöopathischen Behandlung sind entsprechende Fragen: Wann und wie wirkt das Mittel? Braucht das Kind eine andere Arznei? Geht die Gesundung den richtigen Weg?


Spezialisten für Ihr Kind

Manchmal kann es sein, daß ich für meine Weiterbehandlung eine exakte Diagnose brauche. Z.B. einen Hörtest bei lange bestehenden Flüssigkeitsansammlungen hinter dem Trommelfell. Besonders wichtig, wenn die Kinder im sprachbildenden Alter sind. Dann verweise ich Sie gerne zu einem HNO – Arzt Ihres Vertrauens.

Vielleicht gibt es auch schon Berichte z.B. von behandelnden Ärzten, Psychologen, Ergotherapeuten, Logopäden, Erzieherinnen und Lehrer. Hier bin ich für jede Information dankbar und bitte die Eltern immer darum, diese mitzubringen um ein möglichst umfassendes Bild von allen Seiten zu bekommen


Homöopathie und Schulmedizin

Diese beiden Methoden sind keine feindlichen Behandlungsansätze. Beide können sich auf wertvolle Weise zum Besten des Patienten ergänzen. Deshalb lege ich großen Wert auf gute Zusammenarbeit zwischen allen Fachgebieten.